interessant, wie google in den "neuesten ergebnisse" seiten verlinkt. natürlich müssen diese aktuell sein, dc spielt da logischerweise kaum eine rolle, wie folgende grafik zeigt (3 x der identische text). nun werden aber auch fleißig twitter- und blog-einträge verlinkt (ich berichtete). diese werden noffenbar nicht direkt sondern indirekt auf "wahrheitsgehalt" überprüft. offenbar funktioniert das so, dass nur dann das gezwitscher widergegeben wird, wenn der zitierte vogel das häufig macht, sich also quasi als zwitscherer einen ruf gemacht hat. ich habe das hier am suchstring aschewolke merkel untersucht, der die einspielung der neuesten ergebnisse generierte - aschewolke kanzlerin tat übrigens nicht. den tweet, welchen ich über ein recht mager mit geflatter ausgestattetes konto auf den weg gebracht habe, ignorierte google geflissentlich - ebenso einen retweet. es findet also nur der gehör, wer schon reichlich geschrien hat (so etwa 1.000 mal); ob sinniges oder unsin...