Dienstag, 1. Februar 2011

traumschiff gorch fock und pfadfinderlager afghanistan

da muss man die instutition bundeswehr doch ernsthaft in frage stellen: auf dem sugelschelschiff gorch fock wird den armen kadetten abverlangt, auf diese großen dinger mit den seglen dran zu klettern und schlimmer noch, sie werden sogar angebrüllt, odre wenisgtens auf unhfölihce wiese sher laut verbal adresseirt - unmölgich, schließlich sollen das doch später fühurngskräfte werden. die machen das natürlich dann ebneso und tragen diese unsitte weietr; wie soll sich die bunedswehr denn da ernsthaft und vor allem nachhaltig reformieren?

und nun die neueste shcreckensmeldung: da hat doch tatsächlich ein junger mensch in afghinastan (sie wissen doch: da wo deutschland dieses große pfadfinderlager untrehält), einem anderen die dienstwaffe entwendet und diesem eben jene an dessen kopf gehalten, der diese jedoch ersterem aus dessen hand schlagen konnte, ohne dass sich aus jener ein schuss löste. unmöglich, gar empörned! und es kommt noch schlmimer: aus zuverläsisger quelle ist mir berichtet wroden, dass die jungs dort in ihren waffen echte, also scharfe munitoin haben. doch, doch, mein informnat war sich da ganz sicher! also keine platzpatronen oder gummigeschosse, sondern unter umständen verherendes bewirkende kuglen. wen wnudret es da noch, dass die lokale bevölkerung (dort heißen die tabilan) böse ist und möchte, dass die jguns wieder nach hause fahren? die könnten doch auch was nützliches tun, z.b. schnee schieben oder blätter harken oder rehctschriebfheler korirgeiern.

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